von Simon Grünke
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Borussia Dortmund begeistert derzeit schon wieder die Fußball-Bundesliga. Gleichzeitig boomt das Fanzine des amtierenden deutschen Fußballmeisters. schwatzgelb.de – gemacht von Fans für Fans – verzeichnet knapp 30.000 Zugriffe pro Tag. Das ist mehr, als ein gewisser Stadtteil von Gelsenkirchen Einwohner hat.
Der Schlüssel zum Erfolg ist dabei derselbe, der die Mannschaft der Borussen vergangenes Wochenende zum 3:1-Heimsieg gegen das ungeliebte 1899 Hoffenheim getragen hat: Leidenschaft und Hingabe. Diese findet man in beinahe allen Texten auf Deutschlands populärstem Fan-Blog. Und natürlich die Liebe zu einem der traditions- reichsten Vereine der Republik, mit dem weltweit mehr als fünf Millionen Fans fiebern. Die Gründerväter von schwatzgelb.de sind Holger Sitter und Jens Volke, die im Sommer 2000 auf die Idee kamen, ein unabhängiges Magazin auf die Beine zu stellen. Ein Sprachrohr für die BVB-Fans sollte es werden – humorvoll, informativ,...
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01.02.2012 um 13:24 Uhr
von Karsten Marowski
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1.) Hi Tobias, sag mal: Wer bist du, wo kommst Du her und wo treibst du dich herum?
Geboren und aufgewachsen bin ich in Niederbayern, direkt vor den Toren Österreichs. Und wir hatten einen großen Bolzplatz vor der Tür. Als Kind war das natürlich der Traum überhaupt. Was willst du mehr? Naja, man wird älter und schon sind irgendwann andere Dinge wichtig, nicht nur Fussball, Fussball und Fussball. Also musste ich mich zwangsweise um ernsthaftere Themen wie Schule, dann Studium, Arbeit und Geld kümmern.
Mit dem Computer kam ich schon sehr früh in Berührung. Allerdings war das noch eine Zeit ohne Internet, ohne weltweite Kommunikation und natürlich auch ohne Blogs. Als ich aber 1998 langsam begann, meinen weiteren Lebensweg zu planen, habe ich auch das Internet entdeckt. Der Rest kam dann so nach und nach.
Studiert habe ich Druck- und Medientechnik an der Hochschule München- da musste ich ja nicht ganz so weit weg...
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31.01.2012 um 11:57 Uhr
von Alexander Endl
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“Clubfans, das sind wir!” Aber das muss man vielleicht ja mal erklären, was das ist, so ein “Club Fan”. Ein “Club” steht als Begriff ja erstmal generell für eine Vereinigung (Debattierclub) oder vielleich eine Location (Nachtclub) und nur wenigen wird außerhalb der vier Stadionwände wohl zwangsläufig eine Assoziation zu einer Fußballmannschaft gelingen. Dass der 1. FC Nürnberg schlicht “der Club” genannt wird und seine Fans konsequenterweise die “Clubfans” sind, hat Ursachen, die lange zurückliegen. Es war Anfang des letzten Jahrhunderts, als man gerade den Fußball von der Insel für sich entdeckte, als der fränkische Fußballverein das Maß aller Dinge in Deutschland war. “Der Club” stand für den Besten dieser neuen “football club”s in Deutschland. Und diese Ehrenbezeichnung ist dann synonym geblieben.
Clubfans United, das ist ein Fanmagazin im Internet dieser “Clubfans”, es ist...
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30.01.2012 um 17:50 Uhr
von Karsten Marowski
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Verehrte Leser, wir machen eine Drohung wahr, die wir vor wenigen Wochen ausgesprochen hatten: nämlich bestimmte Wochen bestimmten Themen zu widmen, um den jeweils betreffenden Zielgruppen relevante Inhalte in geballter Form anzubieten. Natürlich werden wir in der Regel Themen auswählen, die auf ein breites Publikums- interesse zählen können; oder innerhalb einer solchen Themenwoche Beiträge einplanen, mit denen nicht nur eingefleischte Fans etwas anfangen können.
Angedacht sind zum Beispiel Wochen zum Thema (Online-)Cartoons / Comiczeichner-Blogs, zum Thema Foodblogs / Kulinarik, eine Woche zum Thema Fotografie – dort könnten beispielsweise die vielen Fans unseres Programms, die semiprofessionell oder professionell fotografieren, ihr Portfolio und ihr Handwerkszeug vorstellen, über ihre Leidenschaft zur Fotografie schreiben, ihren Kollegen ein paar Tipps und Tricks verraten. Mitte März, parallel zur Leipziger Buchmesse, ist eine Themenwoche rund um Literatur-Blogs /...
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30.01.2012 um 12:55 Uhr
von Karsten Marowski
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1.) Erzähl was über Dich: wo bist Du geboren, aufgewachsen? Wo lebst Du zur Zeit?
Hi, ich bin Bine! Ich fühle mich gerade schon ein bisschen geehrt, dass ich heute hier sein darf! Auch freue ich mich, dass Karsten mir freundlicherweise einen kleinen Fragen- katalog geschickt hat, so dass ich jetzt nicht einen ganzen Text über mich schreiben muss. Das ist nämlich schlimmer, als es sich anhört. Also los geht’s:
Geboren wurde ich am schönen Niederrhein und habe dort bis zu meinem 19. Lebens- jahr gelebt. Nach dem Abi habe ich mich für ein Jahr aus dem Staub gemacht. In der Nähe von Washington D.C. arbeitete ich zwölf Monate als Au Pair. Drei zuckersüße, leicht übergewichtige Kids hatte ich täglich in meiner Obhut. Rückblickend würde ich sagen: dieses eine Jahr war eines meiner einer schönsten “Jugendjahre”. Im Anschluss daran bin ich gleich nach Köln weitergezogen. Das war schon als Kind ein riesengroßer Wunsch...
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20.01.2012 um 13:47 Uhr
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